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Landschaftsvielfalt: der zentrale Faktor für Biodiversität

Forscherteam von Eurac Research stellt Zwischenergebnisse aus dem Langzeitprojekt Biodiversitätsmonitoring Südtirol vor.

Interview
Centoventi fiumi da analizzare per il catalogo degli invertebrati

Quest’anno, con la Giornata mondiale dell’ambiente, le Nazioni Unite lanciano il Decennio per il ripristino dell’ecosistema e caldeggiano il “passaggio dallo sfruttamento della natura alla sua guarigione”. Ma cosa succede quando si vorrebbe ripristinare un ecosistema, ma non si sa come fare perché non si sa più com’era la natura prima degli interventi che l’hanno cambiata? Alberto Scotti e le colleghe limnologhe stanno costruendo un “catalogo” degli animali invertebrati di fiumi e torrenti dell’Alto Adige, per monitorarli, non perderne la memoria e favorire le rinaturalizzazioni.

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8 Professoren der unibz unter Top 2% der Wissenschaftler*innen weltweit

Prof. John P.A. Ioannidis von der Stanford University hat zusammen mit zwei Forschern eine Liste veröffentlicht, welche die Top 2% der Wissenschaftler*innen in aller Welt abbildet. Das Ranking basiert auf Zitationen, wie oft also Publikationen von Forscher*innen zitiert wurden. 8 Professoren der unibz gehören zu diesem elitären Kreis.

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Zwei exemplarische Studien für Meran und Bozen: Grünplanung als Basis nachhaltiger Stadtentwicklung

In den vergangenen vier Jahren hat ein Team rund um Prof. Stefan Zerbe zwei Studien zu städtischem Grün und Baumpflanzungen durchgeführt – was leisten sie, inwiefern können sie auch schaden? Ökosystemleistungen wie der Einfluss auf das Mikroklima, Lärmminderung, Habitat für Insekten oder Regulation des Wasserhaushalts werden Schadwirkungen wie dem allergenen Potential oder Schäden an städtischer Infrastruktur gegenübergestellt.

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Dem Borkenkäfer auf der Spur

Der Fichtenborkenkäfer Ips typographus, umgangssprachlich auch Buchdrucker genannt, ist der wichtigste Forstschädling in Europa. In den vergangenen Jahren erhielt er infolge des durch Windwürfe und starke Schneefälle geschädigten Fichtenbestands zusätzlichen Auftrieb. Um die Aggressivität und das Schadpotential des Buchdruckers besser zu verstehen und so zu einer genaueren Vorhersage von Befall beitragen, werden in einem Interreg-Projekt der Freien Universität Bozen, der Universität Padua und der Universität für Bodenkultur Wien nun mit dem Schädling assoziierte Bakterien und Pilze untersucht.

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Il monte Sole in val Venosta: un'isola steppica in Alto Adige

Le zone steppiche sono ecosistemi ricchi di flora e fauna che si sono adattati a condizioni climatiche particolari, caratterizzate da siccità e grandi oscillazioni di temperatura. Queste aree sono al centro di un ampio studio internazionale guidato dall’Università di Innsbruck. I ricercatori – tra loro gli esperti di ambiente alpino di Eurac Research - hanno preso in esame le specie animali e vegetali che abitano le zone steppiche di diversi continenti, dalla Spagna al Kazakistan, arrivando a conclusioni sorprendenti. Tra le aree oggetto dello studio anche le isole steppiche delle Alpi interne come la Val Venosta.

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Wie ist es um die Fischfauna im inneralpinen Raum bestellt?

Die Wasserqualität der heimischen Gewässer hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verbessert. Chemische Substanzen wie Nitrat, Aluminium, Kupfer, Ammoniak liegen weit unter den gesetzlichen Grenzwerten. Das zeigt eine neue flächendeckende Studie im Großraum Tirol. Es sind jedoch andere Faktoren, die einen Einfluss auf die Anzahl und Vielfalt unserer Fische haben. So etwa Verbauungen, Kläranlagen, das Umland der Gewässer und wie es genutzt wird oder die Anwesenheit fischfressender Vögel. Erstmals wurden diese und andere Einflussfaktoren in einer groß angelegten Studie zum alpinen Fischbestand in ganz Süd-, Nord- und Osttirol berücksichtigt und miteinander kombiniert.

Stadtklima entspricht nicht künftigem Landklima

Die Vegetation in Städten reagiert auf erhöhte urbane Temperaturen weniger sensitiv. Das Stadtklima von heute ist daher kein Analog für das Landklima von morgen. Diesen Schluss ziehen Ökologen der Universität Innsbruck und der Freien Universität Bozen auf Basis einer aufwendigen Auswertung von pflanzenphänologischen Zeitreihen aus 26 europäischen Ländern.

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