Palmöl-Bauern und Bananenplantagen?
Klimawandel kann für den Einzelnen ein sehr abstraktes Thema sein. Was aber, wenn wir uns in Südtirol mit Bananenplantagen statt Apfelwiesen konfrontiert sehen oder künftig Kamele auf den trockenen Almen grasen? Die Meraner Studentin Anna Maria Zuech, eingeschrieben in das zweite Studienjahr bei Design, hat ein Buch erarbeitet, das rein fiktional eine dystopische Zukunftsvision für das Jahr 2054 entwirft. Entstanden sind die Fotos und das Buch innerhalb der Themenstellung The Big Warm von Prof. Giorgio Camuffo. Meine Wahl fiel auf die Landschaft und das traditionelle Leben des Südtirolers (in Südtirol?) – also die Apfelgüter, die Wanderung über die Almen, die Einkehr bei einer Speckmarende - was wäre, wenn all diese Konzepte sich grundlegend verändern würden?“ Wenn Tourismus, die Landwirtschaft und auch die Lebensweise immer mehr anderen Südstaaten wie Marokko oder auch Israel ähneln würden, mit Bananen und Mangos statt Äpfeln und Kartoffeln und Palmöl statt Fichtenwäldern.

© Vicky Rabensteiner

Palmöl-Bauern und Bananenplantagen?
Klimawandel kann für den Einzelnen ein sehr abstraktes Thema sein. Was aber, wenn wir uns in Südtirol mit Bananenplantagen statt Apfelwiesen konfrontiert sehen oder künftig Kamele auf den trockenen Almen grasen? Die Meraner Studentin Anna Maria Zuech, eingeschrieben in das zweite Studienjahr bei Design, hat ein Buch erarbeitet, das rein fiktional eine dystopische Zukunftsvision für das Jahr 2054 entwirft. Entstanden sind die Fotos und das Buch innerhalb der Themenstellung The Big Warm von Prof. Giorgio Camuffo. Meine Wahl fiel auf die Landschaft und das traditionelle Leben des Südtirolers (in Südtirol?) – also die Apfelgüter, die Wanderung über die Almen, die Einkehr bei einer Speckmarende - was wäre, wenn all diese Konzepte sich grundlegend verändern würden?“ Wenn Tourismus, die Landwirtschaft und auch die Lebensweise immer mehr anderen Südstaaten wie Marokko oder auch Israel ähneln würden, mit Bananen und Mangos statt Äpfeln und Kartoffeln und Palmöl statt Fichtenwäldern.

© Vicky Rabensteiner

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