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Zwei exemplarische Studien für Meran und Bozen: Grünplanung als Basis nachhaltiger Stadtentwicklung

In den vergangenen vier Jahren hat ein Team rund um Prof. Stefan Zerbe zwei Studien zu städtischem Grün und Baumpflanzungen durchgeführt – was leisten sie, inwiefern können sie auch schaden? Ökosystemleistungen wie der Einfluss auf das Mikroklima, Lärmminderung, Habitat für Insekten oder Regulation des Wasserhaushalts werden Schadwirkungen wie dem allergenen Potential oder Schäden an städtischer Infrastruktur gegenübergestellt. „Unsere Studien für die Südtiroler Städte Meran und Bozen untermauern den Bedarf einer umfassenden und weitsichtigen Planung des städtischen Grüns samt klug gewähltem Baumbestand“, so Prof. Zerbe. Eine Fotoausstellung in Bozen dokumentiert das interdisziplinäre Forschungsprojekt.

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Dem Borkenkäfer auf der Spur

Der Fichtenborkenkäfer Ips typographus, umgangssprachlich auch Buchdrucker genannt, ist der wichtigste Forstschädling in Europa. In den vergangenen Jahren erhielt er infolge des durch Windwürfe und starke Schneefälle geschädigten Fichtenbestands zusätzlichen Auftrieb. Um die Aggressivität und das Schadpotential des Buchdruckers besser zu verstehen und so zu einer genaueren Vorhersage von Befall beitragen, werden in einem Interreg-Projekt der Freien Universität Bozen, der Universität Padua und der Universität für Bodenkultur Wien nun mit dem Schädling assoziierte Bakterien und Pilze untersucht.

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Il monte Sole in val Venosta: un'isola steppica in Alto Adige

Le zone steppiche sono ecosistemi ricchi di flora e fauna che si sono adattati a condizioni climatiche particolari, caratterizzate da siccità e grandi oscillazioni di temperatura. Queste aree sono al centro di un ampio studio internazionale guidato dall’Università di Innsbruck. I ricercatori – tra loro gli esperti di ambiente alpino di Eurac Research - hanno preso in esame le specie animali e vegetali che abitano le zone steppiche di diversi continenti, dalla Spagna al Kazakistan, arrivando a conclusioni sorprendenti. Tra le aree oggetto dello studio anche le isole steppiche delle Alpi interne come la Val Venosta.

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Wie ist es um die Fischfauna im inneralpinen Raum bestellt?

Die Wasserqualität der heimischen Gewässer hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verbessert. Chemische Substanzen wie Nitrat, Aluminium, Kupfer, Ammoniak liegen weit unter den gesetzlichen Grenzwerten. Das zeigt eine neue flächendeckende Studie im Großraum Tirol. Es sind jedoch andere Faktoren, die einen Einfluss auf die Anzahl und Vielfalt unserer Fische haben. So etwa Verbauungen, Kläranlagen, das Umland der Gewässer und wie es genutzt wird oder die Anwesenheit fischfressender Vögel. Erstmals wurden diese und andere Einflussfaktoren in einer groß angelegten Studie zum alpinen Fischbestand in ganz Süd-, Nord- und Osttirol berücksichtigt und miteinander kombiniert.

Stadtklima entspricht nicht künftigem Landklima

Die Vegetation in Städten reagiert auf erhöhte urbane Temperaturen weniger sensitiv. Das Stadtklima von heute ist daher kein Analog für das Landklima von morgen. Diesen Schluss ziehen Ökologen der Universität Innsbruck und der Freien Universität Bozen auf Basis einer aufwendigen Auswertung von pflanzenphänologischen Zeitreihen aus 26 europäischen Ländern.

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Le Alpi: una risorsa preziosa anche oltre i confini nazionali

Uno studio di Eurac Research mostra come le aree montane offrano alle persone importanti servizi ecosistemici.

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Lo snorkeling e la scienza della rinaturalizzazione dei fiumi

In un ecosistema, la bellezza non è sempre sinonimo di qualità. Quando vengono effettuate riqualificazioni degli ambienti fluviali, è importante capire come gli interventi programmati possono realmente influire sulla vitalità delle rive e delle acque. Le tre università dell’Euregio hanno messo a punto una metodologia per prevedere l’efficacia di queste delicate operazioni ambientali.

L'Artic Browning dimezza l'assorbimento di CO2 da parte delle piante artiche

Un’équipe di cinque ricercatori delle Università di Sheffield, Tromsø (in Norvegia) e Bolzano ha scoperto l’”arctic browning”, un fenomeno che minaccia di essere potenzialmente disastroso sia per l’ecosistema vegetale della regione artica che per quello di alta montagna e di assestare un ulteriore duro colpo alla lotta contro il cambiamento climatico. Una componente del team, Laura Stendardi, sta svolgendo un dottorato di ricerca alla Facoltà di Scienze e Tecnologie unibz.

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